Riester-Rente: Flexibilität und hohe Rendite

Riester-Rente: Flexibilität und hohe Rendite

Riestern Sie schon? Die Riester-Rente bezeichnet eine private Rentenversicherung, die vom Staat gefördert wird. Sie lohnt bereits bei niedrigem Einkommen von Angestellten,

die ihre Versorgungslücke im Alter schließen möchten. Für Selbstständige und Freiberufler hingegen eignet sich die Rürup-Rente besser.

Das System der Riester-Rente unterscheidet sich von dem der gesetzlichen Rentenversicherung, welche auf dem „Generationenvertrag“ basiert. Das bedeutet, die Beiträge der Versicherten werden bereits im Folgemonat an die Rentnerinnen und Rentner ausgezahlt. Der „Generationenvertrag“ der gesetzlichen Rentenversicherung ist allerdings seit vielen Jahren heftig umstritten. Durch den demografischen Wandel herrscht ein Ungleichgewicht, dessen Reformnotwendigkeit im Allgemeinen bekannt, aber nicht absehbar ist. Verkürzt bedeutet das: Viele Rentner werden von wenigen jungen, arbeitenden Menschen ausgezahlt.

Im Rahmen der Riester-Rente hingegen werden die Beiträge, samt staatlicher Zulagen und einer garantierten Verzinsung, über die Jahre der Einzahlung hinweg angehäuft und dann in Form eines Auszahlungsplans ausgezahlt. Hier punktet die Riester-Rente nicht nur mit Sicherheit, sondern auch mit Flexibilität: Der Auszahlungsplan gewährt auch Teilauszahlungen oder die Bereitstellung von zwölf Monatsrenten als Jahresrente.

Das sind die staatlichen Förderungen im Rahmen der Riester-Rente im Überblick:

  • bei Einlage von 4 % des Brutto-Jahresgehaltes 175 Euro vom Staat jährlich
  • 300 Euro vom Staat jährlich pro Kind (Geburtsjahr ab 2008)
  • 185 Euro vom Staat jährlich pro Kind (Geburtsjahr vor 2008)
  • Riester-Versicherte unter 25 einmalig 200 Euro vom Staat

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