Private Rentenversicherung – klassisch und sicherheitsorientiert

Private Rentenversicherung – klassisch und sicherheitsorientiert

Die gesetzliche Rentenversicherung sieht sich jedes Jahr erneut mit dem Problem konfrontiert: Wenige Einzahler stehen vielen Rentnern gegenüber. Die Folge sind Kürzungen der Renten und Pensionen. Die monatliche Rente beträgt heute (Stand: 2022) nur noch rund 48 Prozent des letzten Nettoeinkommens.

Die Rentenlücke ist enorm und muss unbedingt durch das eigenverantwortliche Abschließen einer privaten Rentenversicherung oder eines anderen privaten Vorsorgemodells verdichtet werden.

Die private Rentenversicherung gilt als Klassiker in der Altersvorsorge. Neben der privaten Rentenversicherung existieren noch weitere Modelle, die mehr Flexibilität und gegebenenfalls eine höhere Rendite bei gleichzeitig geringeren Beiträgen bieten. Die private Rentenversicherung punktet allerdings mit der garantierten Zahlung ab Rentenbeginn, solange der Versicherte lebt. Darüber hinaus fordert der Versicherer bei Abschluss keine Gesundheitsprüfung.

Eine private Rentenversicherung kompensiert die Vorsorgelücke. Die Rente wird bis zum Lebensende gezahlt. Auch dann, wenn das Kapital bereits verbraucht ist.

In der Regel können die monatlichen Beiträge der Lebenssituation angepasst werden. So können Sie beispielsweise mehr in die Rentenversicherung einzahlen, wenn Sie in der Lage sind zu investieren, oder Sie zahlen weniger bzw. setzen die Zahlung über einen festgelegten Zeitraum aus, wenn Sie vorübergehend in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Auch Sonderzahlungen sind nach Vereinbarung möglich, um die Auszahlung aufzustocken.

Eine Rentengarantiezeit von 5, 10 oder 15 Jahren kann festgelegt werden. Stirbt der Versicherte innerhalb des Garantiezeitraumes, wird die Rente an die Erben weiter ausgezahlt.

Wie wäre es mit einer persönlichen Beratung?

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