Für jeden – ob Berufseinsteiger, Familie, Selbstständiger oder Unternehmen. Wir beraten sowohl Privatkunden als auch Firmen in allen wichtigen Versicherungsbereichen. Besonders wenn Sie das Gefühl haben, zu viel zu zahlen, Lücken im Schutz zu haben oder einfach nicht wissen, was Sie wirklich brauchen, sind Sie bei uns genau richtig.
Unsere Erstberatung ist vollständig kostenlos und unverbindlich. Als Versicherungsmakler erhalten wir unsere Vergütung in der Regel von der Versicherungsgesellschaft nach einem erfolgreichen Abschluss – für Sie entstehen keine Beratungsgebühren.
Auf Wunsch arbeiten wir auch nach Honorarvereinbarung: transparente Gebühr, keine Provision. Ideal, wenn Sie eine provisionsfreie Analyse bevorzugen. Die Höhe vereinbaren wir immer im Vorfeld – keine Überraschungen.
In der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen. Bei dringenden Fragen versuchen wir, noch am selben Tag zurückzurufen. Per WhatsApp erhalten Sie auch außerhalb der Bürozeiten schnelle Antworten.
Persönlich in Bielefeld (Spindelstr. 42), per Telefon oder auf Wunsch per Video – Sie entscheiden, wie es am besten passt.
Nein. Als unabhängiger Versicherungsmakler (§ 34d GewO) sind wir keiner einzigen Gesellschaft verpflichtet. Wir arbeiten mit zahlreichen Anbietern zusammen – darunter Nürnberger, ERGO, SDK, Münchener Verein und DKV – und finden die Lösung, die zu Ihrer Situation passt. Nicht die, die die höchste Provision zahlt.
Ja, das ist uns besonders wichtig. Wir überprüfen Ihre bestehenden Versicherungen regelmäßig auf Lücken, veraltete Tarife und Sparpotenziale – damit Ihr Schutz immer zu Ihrer aktuellen Lebenssituation passt. Lebensereignisse wie Heirat, Hausbau oder Berufsstart verändern den Bedarf oft grundlegend.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt beim Zahnersatz nur einen Bruchteil. Ein paar Beispiele:
- Implantat + Krone: bis 4.000 € Kosten, GKV zahlt ca. 300–530 €, Eigenanteil bis zu 3.470 €
- Keramikkrone: bis 1.500 €, Eigenanteil bis 1.260 €
- Totalprothese Premium (beide Kiefer): bis 7.000 €, Eigenanteil bis 5.800 €
- Knochenaufbau (Sinuslift): bis 1.400 € – GKV zahlt 0 €
Mit einem guten 90%-Tarif reduziert sich Ihr Eigenanteil beim Implantat von 3.470 € auf ca. 347 €. Das rechnet sich oft schon nach einer einzigen Behandlung.
- 50 % Basis – günstiger Beitrag, aber hoher Eigenanteil. Als Einstieg geeignet.
- 70 % Einsteiger – 70 % auf Zahnersatz & Kronen, mittlere Beiträge.
- 80 % Einsteiger Plus – inkl. Wurzelbehandlung, PZR 1× jährlich.
- 90 % (meistgewählt) – 90 % auf Zahnersatz, Implantate & Kronen, Parodontose vollständig, Wurzelbehandlung unter Mikroskop, PZR 2× jährlich. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
- 100 % Premium – kein Eigenanteil, alles vollumfänglich, inkl. Bleaching.
Die konkreten Beiträge hängen von Alter und Gesundheitszustand ab – im Vergleichsrechner sehen Sie Ihre individuelle Kalkulation auf einen Blick.
Der beste Zeitpunkt ist jetzt – solange kein Behandlungsbedarf besteht. Liegt bereits ein Heil- und Kostenplan (HKP) vor oder hat der Zahnarzt eine Behandlung empfohlen, gibt es zwar noch einzelne Tarife, die Sie aufnehmen – aber diese sind in der Regel mit so hohen Einschränkungen oder Wartezeiten verbunden, dass sie sich für die geplante Behandlung finanziell kaum lohnen.
Deshalb gilt: Absichern, bevor der Zahnarzt etwas empfiehlt. Jeder Tag heute spart morgen potenziell Tausende Euro.
Mit der Einschulung prüft der Zahnarzt die Zahnstellung. Sobald Kieferorthopädie angeraten oder als absehbar eingestuft wird, ist eine Versicherung für genau diese Behandlung nicht mehr möglich.
- KFO KIG 1 & 2 (häufigste Fälle): GKV zahlt 0 %. Kosten: 2.500–4.500 €, alles auf eigene Rechnung.
- KFO ab KIG 3: GKV zahlt, aber 20 % Vorleistung der Eltern (bis 800 €).
- KFO Erwachsene: GKV grundsätzlich 0 %. Einige Tarife versichern das mit – aber nur vor Behandlungsbeginn.
Empfehlung: Vor der Einschulung abschließen.
Sie zahlt ein monatliches Pflegegeld in der vereinbarten Höhe – abhängig vom festgestellten Pflegegrad. Dieses Geld können Sie frei einsetzen: für Heimkosten, Pflegehilfsmittel, Umbaumaßnahmen oder häusliche Betreuung.
Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt im Schnitt nur einen Teil der tatsächlichen Kosten. Bei vollstationärer Pflege können schnell 1.500–2.000 € Eigenbeteiligung pro Monat entstehen. Wie groß Ihre persönliche Lücke ist, zeigt unser kostenloser Pflegelückenrechner.
Ideal zwischen 30 und 50 Jahren. Ab 55 steigen die Beiträge deutlich, ab 65 bieten viele Gesellschaften gar keine Pflegezusatz mehr an. Und sobald Pflegebedürftigkeit eingetreten oder absehbar ist, ist ein Abschluss in der Regel nicht mehr möglich.
Leider nein. Durch die demografische Entwicklung sinkt das Rentenniveau kontinuierlich. Im Schnitt deckt die gesetzliche Rente nur etwa 48 % des letzten Nettoeinkommens. Die Lücke muss privat geschlossen werden – je früher, desto günstiger.
- Private Rentenversicherung – garantierte Rente ab vereinbartem Alter, sicherheitsorientiert
- Betriebliche Altersvorsorge (bAV) – über den Arbeitgeber, oft mit Zuschüssen, steuervergünstigt
- Kapitallebensversicherung – Spar- und Versicherungsanteil kombiniert
- Fondsgebundene Lösungen / ETF-Sparpläne – höhere Renditechancen für langfristige Anleger
- AVD (ab 01.01.2027) – neue staatlich bezuschusste Vorsorgeart. Unser AVD-Rechner zeigt, ob das für Sie sinnvoll ist.
Die beste Strategie ist meist eine Kombination aus mehreren Bausteinen. Wir analysieren Ihre Situation und finden den richtigen Mix.
Die neue Altersvorsorge-Bezuschussung (AVD) tritt zum 01.01.2027 in Kraft und bietet eine staatlich geförderte Vorsorgeart mit überarbeiteter Förderstruktur. Ob sie für Ihre Situation sinnvoll ist, hängt von Ihrem Einkommen, bestehenden Verträgen und Ihren Zielen ab.
Mit unserem kostenfreien AVD-Rechner bekommen Sie einen ersten Überblick. Die genaue Analyse machen wir dann gemeinsam im unverbindlichen Gespräch.
Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland wird vor dem Rentenalter berufsunfähig – durch Krankheit, Burnout oder Unfall. Die staatliche Absicherung reicht dabei meist nicht einmal für die Grundversorgung aus.
Die BU schützt Ihr Einkommen, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können – und damit Ihre gesamte Lebensplanung: Miete, Familie, laufende Kosten. Je früher der Abschluss, desto günstiger der Beitrag.
Oft ja. Wir kennen die Annahmerichtlinien zahlreicher Gesellschaften und prüfen individuell, welche Versicherer Ihre Situation akzeptieren – eventuell mit Beitragszuschlag oder Leistungsausschluss. Wichtig: Wir stellen Anfragen so, dass Ablehnungen vermieden werden, die Ihre Chancen auf dem Markt später verschlechtern könnten.
Ja – sie ist die wichtigste Versicherung überhaupt. Ein einziger Schaden (beschädigtes Auto, Personenverletzung, Wasserschaden in der Mietwohnung) kann Sie existenziell treffen – bis zu mehreren Millionen Euro Haftung. Die private Haftpflicht deckt solche Schäden ab und kostet im Jahr oft weniger als ein Restaurantbesuch.
Ja. Einbruch, Leitungswasser, Feuer oder Sturm können Ihren gesamten Hausrat zerstören. Möbel, Elektronik, Kleidung – das summiert sich schnell auf 10.000 € oder mehr. Eine Hausratversicherung schützt Sie vor diesem Totalschaden und ist dabei erstaunlich günstig.
Die klassische Wechselfrist endet am 30. November – aber auch unterjährig gibt es Möglichkeiten: nach einem Schaden, bei Beitragserhöhung durch den Versicherer oder beim Kauf eines neuen Fahrzeugs. Viele Kunden zahlen schlicht zu viel, ohne es zu wissen. Oft lassen sich mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Lassen Sie uns Ihren aktuellen Vertrag kurz prüfen.
- Kfz-Haftpflicht – gesetzlich vorgeschrieben, deckt Schäden, die Sie anderen verursachen
- Teilkasko – schützt Ihr Fahrzeug bei Diebstahl, Unwetter, Wildschäden, Glasbruch
- Vollkasko – zusätzlich selbstverschuldete Unfälle und Vandalismus
Welche Kombination sinnvoll ist, hängt von Fahrzeugalter und -wert ab. Bei einem Neuwagen lohnt sich Vollkasko fast immer, bei einem älteren Fahrzeug oft nicht mehr.
- Angestellte können wechseln, wenn ihr Bruttojahresgehalt die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreitet – 2026 liegt diese bei ca. 73.800 € brutto/Jahr. Wird die Grenze überschritten, besteht ein Wechselrecht ab dem Folgejahr.
- Selbstständige & Freiberufler können jederzeit wechseln – unabhängig vom Einkommen.
- Beamte erhalten staatliche Beihilfe und versichern nur den verbleibenden Anteil privat – die PKV ist für Beamte in der Regel klar die bessere Wahl.
- Studenten können sich unter bestimmten Voraussetzungen für die PKV entscheiden.
Wichtig: Beim Wechsel findet eine Gesundheitsprüfung statt. Je jünger und gesünder Sie beim Eintritt sind, desto besser die Konditionen. Wir analysieren Ihre Situation vorab vertraulich und kostenlos.
- Wochen auf Facharzttermin
- Keine freie Arztwahl
- Mehrbettzimmer im Krankenhaus
- Kein Anspruch auf Chefarzt
- Standardleistungen nach BEMA
- Familie kostenlos mitversichert
- Direktzugang zum Facharzt
- Freie Arzt- & Klinikwahl
- 1- oder 2-Bett-Zimmer
- Chefarzt- oder Spezialistenbehandlung
- Modernste Untersuchungsmethoden
- Beitrag nach persönlichem Risiko
Die Versorgungsqualität zwischen GKV und PKV driftet zunehmend auseinander – gerade bei Facharztterminen, Wartezeiten und stationärer Versorgung.
Nein – das ist eines der größten Missverständnisse. Es gibt eine sehr attraktive Alternative: die stationäre Krankenhauszusatzversicherung. Sie bleiben in Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und erhalten im Krankenhaus trotzdem alle Privatpatientenleistungen:
- Chefarztbehandlung oder Behandlung durch einen Spezialisten Ihrer Wahl
- Einzel- oder Zweibettzimmer – kein Mehrbettzimmer mehr
- Freie Krankenhauswahl deutschlandweit
- Kostenübernahme der Wahlleistungen, die die GKV nicht trägt
Als GKV-Patient werden Sie im Krankenhaus in der Regel von Assistenz- oder Fachärzten in der Weiterbildung behandelt. Der Chefarzt oder leitende Oberarzt behandelt primär Privatpatienten.
Die Chefarztbehandlung bedeutet: Der erfahrenste Arzt der Abteilung behandelt Sie persönlich – nicht nur unterschreibt er den Befund. Gerade bei komplexen Eingriffen oder schwerwiegenden Erkrankungen kann das einen erheblichen Unterschied in der Behandlungsqualität ausmachen.
- PKV lohnt sich besonders für Beamte, Gutverdiener ohne Kinder, junge Gesunde mit stabilem Einkommen.
- Krankenhauszusatz ist sinnvoller für Familien mit Kindern (in der GKV kostenlos mitversichert) oder wer nur die stationäre Versorgung verbessern möchte.
- Vorsicht bei PKV im Alter: Die Beiträge steigen deutlich an – ein Rückwechsel in die GKV ist im Alter kaum möglich.
Wir erstellen für Sie eine ehrliche, unabhängige Gegenüberstellung – kostenlos und unverbindlich.
Die Nachfrage nach naturheilkundlichen Behandlungen wächst – doch die GKV übernimmt diese Kosten in der Regel nicht. Eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung schließt genau diese Lücke. Typische Leistungen, die die GKV nicht erstattet:
- Heilpraktiker-Konsultationen und naturheilkundliche Therapien
- Akupunktur (außer bei bestimmten Rücken- und Kniebeschwerden)
- Osteopathie und manuelle Therapien
- Homöopathie und Phytotherapie
- Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
- Bioresonanz, Schüßlersalze, Eigenbluttherapie
Eine Behandlungsserie kann schnell 300–800 € pro Jahr kosten. Hochwertige Tarife erstatten bis zu 1.000–2.000 € jährlich.
- Heilpraktikerleistungen – nach GebüH, bis zu festgelegter Jahreshöchstgrenze
- Naturheilkundliche Arzneimittel – Homöopathika, pflanzliche Präparate, Schüßlersalze
- Akupunktur & TCM – auch bei Beschwerden, für die die GKV nicht zahlt
- Osteopathie – viele Tarife erstatten 3–6 Sitzungen pro Jahr (60–120 € je Sitzung)
- Psychotherapeutische Zusatzleistungen – bei privaten Heilpraktikern für Psychotherapie
Gute Tarife sind bereits ab ca. 15–35 € pro Monat erhältlich. Wer regelmäßig Heilpraktiker, Osteopathen oder naturheilkundliche Ärzte aufsucht, hat die Versicherung oft schon nach wenigen Terminen amortisiert.
Ohne Versicherung stehen Tierhalter vor der schweren Entscheidung: Behandlung leisten oder auf das Tier verzichten. Eine OP- oder Tierkrankenversicherung schützt Sie und Ihr Tier davor.
- Hundehaftpflicht (Pflicht in NRW!): Deckt Schäden, die Ihr Hund an Dritten verursacht. Ein Biss kann Ansprüche in fünf- bis sechsstelliger Höhe auslösen.
- Hunde-OP-Versicherung: Übernimmt die Kosten operativer Eingriffe. Günstiger als Vollkranken – ideal zum Absichern des größten finanziellen Risikos.
- Hundekrankenversicherung: Deckt neben OPs auch ambulante Behandlungen, Medikamente und Vorsorge. Besonders sinnvoll bei Rassen mit bekannten Erbkrankheiten.
- Katzen-OP-Versicherung: Besonders für Freigänger – Unfälle und Bisswunden passieren schnell. Schützt vor hohen Einzelkosten.
- Katzenkrankenversicherung: Deckt ambulante Behandlungen, Medikamente und Vorsorge. Besonders bei reinrassigen Katzen mit Erbkrankheits-Disposition empfehlenswert.
- Katzenhaftpflicht: Nicht gesetzlich gefordert – aber bei Freigängern sinnvoll.
- Pferdehaftpflicht (dringend empfohlen!): Ein Pferd auf der Straße kann Schäden von 50.000 € und mehr verursachen. Für jeden Pferdehalter unverzichtbar.
- Pferdekrankenversicherung: Deckt ambulante Behandlungen, Medikamente und Prophylaxe. Pferde sind anfällig für chronische Erkrankungen wie Hufrehe oder EMS.
- Pferde-OP-Versicherung: Eine Kolik-OP kostet 5.000–15.000 €. Auch separat abschließbar.
- Pferde-Lebensversicherung: Bei hochwertigem Sport- oder Zuchttier sinnvoll – erstattet den Tierwert im Todesfall.
- OP-Versicherung – nur operative Eingriffe, günstigerer Beitrag, schützt vor dem teuersten Einzelereignis.
- Krankenversicherung – umfassend: ambulante Besuche, Medikamente, Diagnosen, OPs und Vorsorge. Höherer Beitrag, deutlich breitere Absicherung.
Idealerweise direkt nach der Anschaffung – solange Ihr Tier jung und gesund ist. Vorerkrankungen können zu Leistungsausschlüssen führen oder den Abschluss verhindern. Viele Tarife haben eine Wartezeit von 3 Monaten. Je älter das Tier beim Eintritt, desto höher der Beitrag – ab einem bestimmten Alter nehmen viele Gesellschaften keine Neuanträge mehr an.
Als Erwachsener in der gesetzlichen Krankenversicherung fast nichts. Die GKV übernimmt Brillenkosten bei Erwachsenen nur in sehr engen Ausnahmen (ab ±6 Dioptrien oder nach bestimmten Augenoperationen). Standardbrillen und Kontaktlinsen zahlen Sie komplett selbst.
Absolut. Eine Sehhilfen-Zusatzversicherung erstattet Ihnen einen festgelegten Betrag für Brillen, Kontaktlinsen und in manchen Tarifen sogar für Laseroperationen – alle 1–2 Jahre.
- Erstattung von 100–300 € alle 2 Jahre für Gläser und Gestell
- Kontaktlinsen und Pflegemittel inklusive
- Sonnenbrillen mit Sehstärke in vielen Tarifen mitversichert
- Augenlaser (LASIK/LASEK) – einige Tarife erstatten bis zu 1.000 €
- Augenvorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt inklusive
Ja – und das ist der clevere Weg. Viele Gesellschaften bieten Gesundheits-Kombitarife an, die in einer einzigen Police abdecken:
- Sehhilfen (Brille, Kontaktlinsen, Laser)
- Naturheilkunde & Heilpraktiker
- Vorsorgeuntersuchungen über GKV-Standard
- Zahnprophylaxe (PZR)
- Stationäre Zusatzleistungen oder Krankenhaustagegeld
- Hörgeräte
Ein Vertrag statt vier – oft günstiger als alles einzeln. Wir prüfen kostenlos, was für Ihre Situation sinnvoller ist.
Die GKV zahlt für Hörgeräte einen Festzuschuss – der klingt nach Unterstützung, deckt in der Praxis aber nur einen Bruchteil moderner Geräte ab:
Hinzu kommen Folgekosten wie Batterien, Reparaturen und alle 5–6 Jahre die Neuversorgung.
Ja, absolut – und das ist einer der Bereiche, wo eine Zusatzversicherung besonders schnell und spürbar wirkt. Über eine Hörgeräte-Zusatzversicherung oder einen hochwertigen Kombitarif können Sie den Eigenanteil erheblich reduzieren:
- Erstattung von bis zu 1.000–2.500 € pro Ohr je nach Tarif
- Kostenübernahme für Zubehör und Wartung in vielen Tarifen enthalten
- Kombinierbar mit Sehhilfen, Naturheilkunde und Vorsorge in einer Police
- Bereits ab ca. 15–30 € monatlich – amortisiert sich oft schon beim ersten Gerät
Sprechen Sie uns einfach darauf an – wir finden den passenden Tarif für Sie.
Ja – und das ist der klügste Weg. Viele unserer Kunden decken Hörgeräte, Brille, Heilpraktiker und Vorsorge in einem einzigen Gesundheits-Kombitarif ab: ein Vertrag, eine monatliche Zahlung, rundum abgesichert. Wir vergleichen für Sie, ob Kombitarif oder Einzelpolicen sinnvoller sind – ehrlich, unabhängig und kostenlos.